Das Wohnzimmer von Katharina Haller ist auf zwei Seiten grosszügig verglast. Von ihrem Esstisch aus blickt sie auf eine Böschung, die vor 30 Jahren noch mit Gras bewachsen war. Heute gedeihen hier Schwertlilien, Fingerhüte und vieles mehr. Auf der anderen Seite schweift der Blick vorbei an Rosen, Reben und Zwetschgenbäumen bis zu einem Wald in der Ferne.

Links wird der Garten durch eine Anhöhe eingerahmt, rechts von einer Scheune, an der sich ein kleiner Bach vorbeischlängelt. «Dank den grossen Fensterflächen bin ich auch an trüben Tagen ein wenig in meinem Garten», sagt Haller zum Beobachter.

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