Für Maksym Kolisnichenko war die Ankunft in der Schweiz wie der Neustart in einem Videogame. Alles war so ganz und heil und unversehrt. 

«Krieg ist nichts, auf das man sich vorbereitet», sagt Kolisnichenko heute. «Niemand hat auf ihn gewartet, niemand will Krieg. Aber dann kommt er. Und legt alles, was man liebt, in Schutt und Asche.»