Durch die Schweiz läuft eine unsichtbare «Grüezi-Grenze»: Auf dem Land werden Einzelne aufmerksam gegrüsst. In der Stadt bislang tendenziell nicht. Es wäre gut, wenn sich das ändert. Die Zeichen dafür stehen gut. 

Dan Witters, Zellbiologe und «Befindlichkeitsforscher» an einem amerikanischen Gesundheitszentrum, hat 4500 Erwachsene befragt und herausgefunden: Probanden, die ihre Nachbarinnen und Nachbarn regelmässig grüssen, sind nicht grüssenden Befragten in gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Belangen überlegen. 

Partnerinhalte